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Ausflüge Kurzurlaub
Sektionsfahrten
      
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Sektionsausflug
zur Schwäbischen Waldbahn |
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Unser
nächster Sektionsausflug wird am 10. Juni zur Schwäbischen
Waldbahn gehen. Wir
starten um 9.13 in Ulm und fahren über Aalen nach Schorndorf, dem Geburtsort
von Gottlieb Daimler, Nach unserer Ankunft um 11.13 besteht die Möglichkeit für
einen kleinen Stadtrundgang und Besichtigung von Daimlers Geburtshaus.

Um 12.30
starten wir dann mit dem Dampfzug auf der Wieslauftalbahn in Richtung Rudersberg.
Ab dort ändert sich der Charakter der Strecke
und es geht durch den Schwäbischen Wald hinauf nach Welzheim, wo wir eine
Stunde Aufenthalt haben. Auf dieser Strecke kann die Dampflok zeigen, was in
ihr steckt. Zurück in Schorndorf besuchen wir die Galerie für Technik im
historischen Fabrikgebäude. Im Mittelpunkt steht hier die bahnbrechende
Erfindung des Gottlieb Daimler. Um 17.44 besteigen wir den Zug, der uns wieder
über Aalen zurück nach Ulm bringt, wo wir um 19.43 ankommen.
Die Kosten für diese Fahrt belaufen
sich auf 28,00
€ je Person. Darin enthalten sind die kompletten Fahrtkosten und der Eintritt
in die Galerie für Technik.
Das
Programm zum Ausdrucken mit den weiteren Einzelheiten
finden Sie hier.
Anmeldungen sollten bis spätestens 03.06.2012 erfolgen.
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07.05.2012
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Sektionsausflug
zur Sauschwänzlebahn am 22. Mai 2011 |
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Die
Sauschwänzlebahn im Süden von Baden-Württemberg war
das Ziel unseres Sektionsausfluges. Die Bahn weist auf
Grund ihrer besonderen Geschichte als strategische Bahn
einzigartige Besonderheiten auf. So musste die Linienführung
künstlich verlängert werden, um mit der für die damalige
Zeit für schwere Truppentransportzüge zulässigen Steigung
den beachtlichen Höhenunterschied zu überwinden. Das bedingt
eine Schleifenentwicklung mit großen Stahlbrücken und
Kehrtunnels. Die gewundene Streckenführung brachte der
Wutachtalbahn, wie sie offiziell heißt, ihren Spitznamen
Sauschwänzlebahn ein. Ihr zweiter Spitzname Kanonenbahn
deutet auf ihren militärisch veranlassten Bau hin.
Mit
einer ansehnlich großen Gruppe von 36 Personen, die teilweise
bis aus Lindau und Augsburg angereist waren, machten
wir uns auf den Weg.
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Die
erste Etappe der Anreise von Ulm unternahmen wir mit
dem Ulmer Spatz. Dabei handelt es sich um eine Schienenbusgarnitur
der Schienenbusfreunde Ulm, die im Sommer jeden Sonntag
auf die Schwäbische Alb unterwegs ist.
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In
Schelklingen hatten wir einen kurzen Halt, um den Zügen
des Regionalverkehrs denVortritt zu lassen.
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Typisch
für diese Nebenbahn ist die Fahrt in engen Kurven direkt
durch die Dörfer, für die die Bahn zu Zeiten der
Königlich Württembergischen Staatsbahn das Tor zur Welt
bedeutet hatte.
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Der
Schienenbus mit seinem "Großraumabteil" gibt
natürich die Möglichkeit eines guten Ausblicks auf die
Landschaft und für ein Gespräch unter den Reisenden.
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In
Münsingen legten wir einen kurzen Zwischenstop ein.
Hier besteht auch die Möglichkeit zum Übergang
zur HzL (Hohenzollerische Landesbahn).
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Weiter
ging die Fahrt durch die kleinen Täler der Schwäbischen
Alb, oftmals direkt entlang der Straße.
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In
Kleinengstingen endete die Fahrt mit dem Schienenbus
und wir stiegen um zur HzL. Dieser einfache Bahnsteig
muss genügen, den der Bahnhof Kleinengstingen hat heute
keine Bedeutung mehr.
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Weiter
ging die Fahrt bis Sigmaringen, wo wir abermals umsteigen
mussten. Von dort brachte uns ein Triebwagen durch das
romantische Donautal direkt bis nach Blumberg-Zollhaus,
dem Ausgangspunkt der Sauschwänzlebahn.
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Nach
der Durchfahrt des "Wasserscheidetunnels"
kann man die großen Schleifen und Brücken der Bahn sehen,
die der Überbrückung des Höhenunterschieds dienen. Die
Bezeichnung Wasserscheidetunnel deshalb, weil bis Blumberg
noch die Bäche und Flüsse zur Donau und damit zum Schwarzen
Meer führen. Ab hier geht es zum Rhein und damit zur
Nordsee.
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Unser
Zug, der von einer Dampflok der Baureihe 86 gezogen
wurde überquert hier das 252 m lange Biesenbach-Viadukt.
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Im
Hintergrund ist die größte Brücke der Sauschwänzlebahn
zu sehen, das 264 m lange Epfenhofer Viadukt.
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In
der großen Schleife hat man einen guten Blick auf beide
Brücken.
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Der Bahnhof
Epfenhofen mit dem Biesenbach-Viadukt.
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Nur
in den Tunnels gab es keinen Grund, den Ausblick aus
den Fenstern zu genießen.
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Der
Vorstand in Fützen trägt die Uniform aus der Zeit der
Königlich Württembergischen Staatsbahn.
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Ein
einziges Mal überquert hier die Bahn die Wutach, die
der offizielle Namensgeber der Bahn ist.
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In
Weizen verließen wir die Sauschwänzlebahn und ein Treibwagen
der DB brachte uns auf einer bereits einmal stillgelegten
Nebenbahn nach Waldshut. Von dort konnten wir dann ohne
weiteres Umsteigen über Schaffhausen und Friedrichshafen
zurück fahren. Mit kleiner Verspätung erreichte unser
Zug Ulm und ein sicher erlebnisreicher Sektionsausflug
war zu Ende.
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29.05.2011
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| Besichtigung
der Werkstatt Chur und Fahrt mit dem Rheinbähnle am 04.09.2010
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Für den Herbst hatten wir noch kurzfristig einen
kleinen Sektionsausflug zur Werkstatt der DFB nach Chur
und zum Rheinbähnle in Lustenau eingeplant. Insgesamt
12 Teilnehmer machten sich dann in Fahrgemeinschaften
auf den Weg in die Schweiz.
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In
der Werkstatt wurden wir von Jakob Knöpfel, dem Chef des Maschinendienstes
empfangen. Er zeigte uns dann selbst, welche Arbeiten
zur Zeit durchgeführt werden.
Zum
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Aus
erster Hand erhielten wir umfangreiche Informationen
zu der Arbeit in der Werkstatt.
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Es
war hoch interessant, die Arbeiten an den Maschinen
zu verfolgen.
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Zu
jedem Bauteil gab es ausfühliche Informationen und Einblicke in
die Abläufe der Arbeiten.
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Auch
das ist Fronarbeit. Im Computer entstehen die Loks als
dreidimensionale Zeichnung. Dies dient dazu, fehlende
Bauteile mit modernen Geräten herzustellen
und eine Dokumentation zu haben.
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Nach
dem Rundgang waren alle Teilnehmer von der Vielfalt
dieser anspruchsvollen Arbeiten beeindruckt. Vielen
Dank an Jakob Knöpfel für die tolle Führung.
Weitere
Informationen zur Werkstatt Chur gibt es hier
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Von
Chur aus ging es mit einem Zwischenstop zur Mittagszeit
in der Raststätte Heidiland nach Lustenau, unserem zweiten
Ziel des Sektionsausfluges. Dort gab es die höchst
interessante Ausstellung "Rheinschauen"
zu besichtigen und und eine Fahrt auf dem Scheinennetz
der ehemaligen Internationalen Rhein-Regulierungsbahn zur Rheinmündung zu
unternehmen.
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Auf
dem Gelände rangiert die Zweikraftlok Elfi, die uns
auf dem rechten Damm des Rheins bis zum Bodensee brachte.
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Vom
Zug aus ging der Blick über das Rheintal.
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Wir
hatten einen eigenen Wagen, der eigens für uns angehängt
wurde.
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Wir
nähern uns dem Bodensee und auf einmal ist beidseits
der Strecke Wasser. Der Rehindamm führt ein beachtliches
Stück in den Bodensee hinein, damit die gewaltigen Massen
an Geschiebe nicht die Rheinmündung verlanden lassen,
sondern direkt in tiefere Bereiche geführt werden.
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Am
Endpunkt der Bahnstrecke stieg ein Teil der Fahrgäste
in das bereitstehende Ausflugsschiff um.
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Zu
Fuß ging es noch ein Stück Richtung Ende des Damms.
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Anschließend
brachte uns der Zug wieder zurück in das Gelände des
ehemaligen Werkhofes Lustenau.
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Dort
wurde eine der beiden Dampfloks des Rheinbähnles für
die Fahrt vorbereitet.
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Der
Dampfzug für nach Widnau, um dort eine Hochzeits- gesellschaft
abzuholen, welche den kompletten Zug gemietet hatte.
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Wir
konnten noch eine Weile das Geschehen auf dem Gelände
betrachten, bevor es Zeit für die Heimreise wurden.
Weitere
Informationen zum Rheinbähnle gibt es hier
Zum
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08.09.2010
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Sektionsausflug
nach Stuttgart am 16.05.2010
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Ziel dieses Sektionsausfluges war Stuttgart
mit seinem umfangreichen Straßenbahn- und Sadtbahnnetz.
Mit dem Zug ging es nach Bad Cannstatt, wo wir das Museum
"Straßenbahnwelten" besuchten.
Zum
Vergrößern auf die Bilder klicken
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Dort haben
konnten wir mit eindrucksvollen Exponaten einen Eindruck
über die Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in
Stattgart gewinnen.
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In
den Hallen des ehemaligen Straßenbahndepots Bad Cann-
statt sind Straßenbahnen aus den verschiedenen Epochen
zu bestaunen.
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Gerne
hätten wir diesen Oldtimer für unserer Rundfahrt benutzt.
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Das
Spiel mit einer Modellstraßenbahn ist auch was für große
Kinder, gerade wenn man hier ganz stilecht mit der Kurbel
die Tätigkeit eines Straßenbahnfahrers mit der alten
Technik nachvollziehen kann.
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Mit
der Oldtimerlinie 23 ging es anschließend quer durch
Stuttgart.
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Endpunkt
dieser Fahrt war die Haltestelle Ruhbank am Fuße des
Stuttgarter Fernsehturms.
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Auf
der Aussichtsplattform des insgesamt 217 m hohen Turmes
war es an diesem Tag ganz schön windig und kühl.
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Leider
war die Aussicht nicht ganz optimal aber trotzdem war
der Rundblick über Stuttgart sehr beeindruckend.
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In
Ergänzung zu unserem Programm haben wir kurzfristig
noch die Möglichkeit genutzt, eine Fahrt mit der "Zacke",
der Zahnrad-Straßenbahn in Stuttgart zu unternehmen.
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Hier
sieht man gut die Konstruktion einer Zahnstangenweiche
im System Riggenbach. In Stuttgart wird allerdings nicht
die herkömmliche Leiterzahnstange, sondern eine massive
Zahnstange verwendet und wegen der zahlreichen Straßenquerung
liegt die Zahnstange nur so hoch wie die Oberkante der
Schienen bzw. der Straße.
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Eine
weiterer technische Rarität ist die Stadtseilbahn zum
Waldfriedhof.
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Voll
in das System der Straßen- und Stadtbahnen eingebunden,
pendeln die zwei Wagen alle 20 Minuten au fder Strecke.
Volll im Historischen Flär, technisch aber topmodern
werden hier die Aufgaben eines modernen ÖPNV erfüllt.
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Nach
einber kurzen Pause an der Bergstation ging es auf gleichem
Weg mit Sandseilbahn, U-Bahn, Zacke, Bus und historischer
Straßenbahn zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Straßenbahnmuseum
in Bad Cannstatt und weiter mit dem Zug nach Ulm.
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25.05.2010
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Sektionsausflug
auf den Wendelstein am 12.09.2009
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Als Ziel für unseren Sektionsausflug
hatten wir uns den Wendelstein mit seiner
Zahnradbahn ausgesucht. Am Morgen starteten wir mit der Bahn in Ulm und unsere
Fahrt führte uns über Augsburg
und München an den Schliersee. In Neuhaus legten wir einen Zwischenhalt ein
und ein kurzer Fußweg führte uns zu der
einzigartigen
bayerischen Whisky-Destillierie. Erläutert durch viele Schautafeln konnte man
die Entstehung verfolgen. Im ersten Gebäude
gab es die Kessel und die verschiedenen
Destillierstufen zu sehen. |
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Danach
ging es zum Lagergebäude, wo der frisch
gebrannnte Whisky mehrere Jahre in Holzfässern
seine Reife erhält.
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Der
Anblick der vielen sorgfältig gestapelten
Fässer war schon beeindruckend und der gesamte
Raum war vom Aroma das Whiskys gefüllt.
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In
diesem Umfeld war natürlich die Verkostung
von Whisky und Whiskylikör ein absoluter
Genuss.
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Von
Neuhaus fuhren wir noch drei Stationen mit
der Bayerischen Oberlandbahn weiter nach
Osterhofen und von dort brachte uns die
Seilbahn auf den Wendelstein. Leider war
dieser total in Wolken und Nebel gehüllt,
so dass der Panoramaweg seinem Namen keine
Ehre machte. Trotzdem machten sich einige
Unverdrossene auf den Weg zum Gipfel und
umrundeten den Berg auf dem Panoramaweg,
während sich die anderen im Gipfelrestaurant
stärkten.
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Den
Rückweg traten wir dann mit der Zahnradbahn
an, die uns hinunter nach Brannenburg brachte.
Leider führt schon seit vielen Jahren die
Bahn nicht mehr bis zum Bahnhof, so dass
das fehlende Stück zu Fuß auf der ehemaligenn
Bahntrasse zu bewältigen war. Über München
und Augsburg ging es dann zurück zu unserem
Ausgangspunkt Ulm. Obwohl das Wetter auf
dem Wendelstein alles andere als optimal
war, hatten wir doch einen schönen Sektionsausflug
und viel Spass an diesem Tag.
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11.10.2009
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| Fahrt
mit der VHS des Landkreis Neu-Ulm an die
Furka vom 11. bis 12. Juli 2009
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Bis
kurz vor dem geplanten Termin war es fraglich,
ob die Fahrt überhaupt stattfinden würde.
Aber im letzten Moment kamen dann doch noch
etliche Anmeldungen, so dass wir auf die
Reise gehen konnten.
Mit dem Bus ging
es frühmorgens los und zur Kaffeepause hielten
wir in der Raststätte "Heidiland".
Nach einer Stärkung mit Kaffe und süßem Stückchen
ging die Fahrt weiter vorbei an Chur Richtung
Vorderrheintal. Über Ilanz, Disentis, den
Oberalppass und Andermatt erreichten wir
unser Etappenziel Realp. Dort konnten wir
uns mit frischen Rösti für unsere Fahrt
mit der Dampfbahn-Furka-Bergstrecke stärken.
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Vor der Fahrt
mit der Bahn unternahmen wir aber noch eine
Besichtigung der Bahnanlagen. Im Depot und
an der Baustelle für die neue Werkstätte
konnten wir unseren Reisegästen umfangreiche
Informationen zur Geschichte der Dampfbahn
und den anstehenden Projekten geben.
Dann hieß es "Einsteigen"
und los ging die Fahrt über die Furka-Bergstrecke
nach Gletsch.
In Tiefenbach
würde unsere Lokomotive mit Wasser versorgt
und bei der Fahrt durch den Scheiteltunnel
kamen dann auch die "Plattformfahrer"
zu uns in den Wagen.
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In
Gletsch angekommen gab es im Kiosk und Infopoint
weitere Informationen rund um die Furka.
Ein
technischer Leckerbissen war dann die Besichtigung
der beiden ehemaligen Wasserkraftwerke in
Gletsch. Beide Kraft- werke stehen für Höchstleistungen
des Maschinenbaus ihrer Zeit und sind beeindruckende
Schaustücke.
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Mit
dem Bus ging es dann zu unserem Hotel in
Oberwald und wir konnten den interessanten
Tag mit einem guten Abendessen abschließen.
Der
nächste Tag brachte uns dann einen weiteren
Höhepunkt der Reise - die Besichtigung des
Kavernenkraftwerks der Kraftwerke Oberhasil.
Am Eingang zum Zufahrtsstollen wurden wir
von unserer sympathischen und sachkundigen
Führerin empfangen. Mit Warnwesten ausgerüstet
gab es die ersten Informationen und nach
der Aufstellung zum Gruppenbild fuhren wir
mit unserem Reisebus durch den fast 3 km
langen Stollen zum eigentlichen Kraftwerk.
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Bei
der Führung konnte man einen Einblick in
die Technik und Betrieb eines solchen Wasserkraftwerks
erhalten und nur über die gewaltigen Dimensionen
der Anlagenteile staunen.
Auf
der Rückfahrt ins Freie war der Besuch der
Kristallkluft sicher ein Erlebnis der ganz
besonderen Art. Die Schönheit der natürlichen
Kristalle, die hier beim Bau des Kraftwerks
gefunden wurden, muss man einfach mit eigenen
Augen gesehen haben,
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Nachdem
wir uns im Hotel Handegg gestärkt hatten,
ging es weiter nach Luzern in das Verkehrshaus
der Schweiz. In diesem großartigen Museum
reichte die Zeit natürlich nur für einen
kleinen Einblick in die umfangreichen Ausstellungen zum
Thema Verkehr.
Auf
der weiteren Heimreise gab es noch eine
letzten Zwischen- halt auf dem Rastplatz
"Rheintal". Zufriedene Gesichter
gab es nicht nur bei Reiseleiter und Busfahrer.
Für alle Mitreisende war diese Fahrt zur
Furka-Bergstrecke ein besonderes Erlebnis
mit vielen unvergesslichen Eindrücken.
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14.08.2009
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Besichtigung
Tunnelbohrmaschine Baustelle Gotthard-Basistunnel Erstfeld
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Bereits
im dritten Jahr hintereinander hatten wir organisiert durch
die Volkshochschule Neu-Ulm / Illertissen am 21. April 2009 die Möglichkeit, die Baustelle für den neuen Gotthard-Basistunnel zu
besichtigen. Diesmal stand die Besichtigung
der Tunnenbohr- maschine im Bereich des Bauabschnitts
Erstfeld auf dem Programm. Da wir sehr pünktlich dort
waren, konnten wir noch kurz den Bahnhof Erstfeld mit
dem dort abgestellten "Krokodil" besichtigen.
Vom Aussichtsturm
hatten wir einen guten Überblick über den Bahnhof.
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Auf
der Baustelle wurden wir dann in einem interessanten
Vortrag über das Bauvorhaben informiert und mit kompletter
Schutzausrüstung ging es dann zur Abfahrtstelle der
Stollenbahn, die uns über 5 km hinein in den Tunnel
zum hinteren Ende der Tunnelbohrmschine brachte.
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Die
Tunnelbohrmaschine hat eine Länge von rund 400 m. Auf
dem Weg entlang dieser gewaltigen Anlage erhielten
wir von unseren Baustellenführern interessante Informationen.
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Hier
der Steuerstand, an welchem sämtliche Funktionen der
Tunnelbohrmaschine gesteuert und überwacht werden.
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Zum
Zeitpunkt unserer Besichtigung war die Maschine
wegen der regelmäßigen Überprüfung und Wartung
nicht in Betrieb. So war es möglich, bis kurz hinter
den eigentlichen Bohrkopf zu gelangen.
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Diese
Begehung der Tunnelbohrmaschine stellte sicher
einen Höhepunkt der bisherigen Baustellenbesichtigungen
dar. Zumal es sonst kaum möglich ist, direkt bis an
die Spitze dieser gigantischen Maschine zu gelangen.
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Alle
Teilnehmer waren von diesem Tag begeistert und
die Einblicke und Eindrücke werden uns sicher lange
in Erinnerung bleiben.
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11.05.2009
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Besichtigung
Baustelle Gotthard-Basistunnel Sedrun
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Wie
bereits im Jahr zuvor hatten wir organisiert durch
die Volkshochschule Neu-Ulm / Illertissen am 16. Juli
2008 die Möglichkeit, die Baustelle für den neuen Gotthard-Basistunnel zu
besichtigen. Diesmal hieß das Ziel aber Sedrun. Ein Bus brachte uns über Bregenz, Sargans
und das Vorderrheintal nach Sedun, einem der
drei Zwischenangriffe für den Bau des Tunnels. Vom logistischen
Aufwand ist dies die größte Baustelle des Projekts.
Wir wurden mit Schutzkleidung und dem obligatorischen
Notfallrucksack ausgestattet und erhileiten eine erste
Erklärung der Baustelle.
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Danach
brachte uns die Stollenbahn durch den Zugangsstollen
bis zur Aufzugskaverne, von der ein senkrechter Schacht
hinunter zum eigentlichen Gotthard-Basistunnel führt.
Dieser Bereich kann jedoch mit Führungen leider nicht
besucht werden.
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In
der Aufzugskaverne befinden sich die Anlagen zum Materialumschlag
und das obere Ende des gewaltigen Aufzuges, mit dem
sämltiche Materialtransporte in und aus dem Basistunnel
erfolgen.
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Die
Größe der Anlagen in der Kaverne sind sehr beeindruckend.
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Ausnahmsweise
hatten wir die Möglichkeit, die angrenzende Maschinenkaverne
zu besichtigen, wo zwei gigantische Seilwinden in Betrieb
sind. Links die Seilwinde für den Förderkorb des
Aufzugs und rechts die so genannte Notfallwinde für
einzelne Transporte im Förderschacht.
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Nachdem
wir unsere Schutzkleidund wieder abgegeben hatten, brachte
uns der Schrägaufzug hinauf zum Baulager und dem Infocenter.
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Im
Infocenter erhielten wir einen interessanten Überblick
über die Baumaßnahme. Verschiedene Ausstellungsobjekte,
sach- kundige Erklärungen und ein eindrucksvoller Film
gaben uns einen umfassenden Eindruck von dem gewaltigen
Projekt des Gotthard-Basistunnels.
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05.09.2008
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| Besichtigung
Baustelle Gotthard-Basistunnel Silenen
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Organisiert duch
die Volkshochschule Neu-Ulm / Illertissen hatten wir am 18. Juli
2007 die Möglichkeit, die Baustelle für den neuen Gotthard-Basistunnel
in Silenen zu besichtigen. Ein Bus brachte uns über Bregenz, Sargans,
vorbei am Walensee und über die Axenstraße nach Silenen, einem der
drei Zwischenangriffe für den Bau des Tunnels. Vom Info-Kiosk aus
lag die gesamte Baustelle vor uns.
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| Nach einer ausführlichen
Erklärung und Erläuterung des Projekts ging es auf die Baustelle,
wo wir mit entsprechender Kleidung und aus Sicherheitsgründen mit
einem Notfallrucksack ausgestattet wurden. Mit der Stolllenbahn
ging dann die Fahrt durch den ca. 2 km langen Zugangsstollen.
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Am Ende der Zugangsstollens
gab es noch hervorragende Erklärungen des Geschehens und wir starteten
unseren Rundgang im Tunnel.
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| An verschiedenen
Stationen des Rundgangs gab es die entprechenden fachkundigen Erklärungen,
die Dank moderner Übertragungstechnik für alle Teilnehmer gut verständlich
waren.
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Die eindruckvollste
Station des Rundgangs war sicher der Standpunkt in der an dieser
Stelle bereits fertig gestellten östlichen Tunnelröhre mit Blick
in Richtung Süden.
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| Nach dem Marsch durch
den Tunnel ließen wir uns das Mittagessen auf der Terasse einer
Gaststätte in Silenen schmecken.
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| Auf dem Rückweg legten
wir noch einen kurzen Zwischenhalt in Erstfeld ein, den wir zu einem
Überblick von einem eigens zum 125-jährigen Gotthard-Jubiläum errichteten
Aussichtsturms über Bahnhof und des Depotbereichs nutzen. Auf der
gleichen Route wir auf dem Hinweg brachte uns der Bus wieder
zurück nach Hause. Damit ging ein erlebnisreicher und eindrucksvoller
Tag zu Ende.
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| Sektionsfahrt
2006 nach Südtirol
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| Das Ziel der Fahrt war
Südtirol. Trotz etlicher
Regentropfen am Freitag war die Reise ein Erlebnis. Am ersten Tag führte sie
von Ulm über Friedrichshafen, Lindau, Landquart, dem Prättigau und dem
Vereinatunnel nach Zernez ins Engadin. |

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Von dort aus brachte uns der Postbus
über den Ofenpass nach Mals in Südtirol, wo die erst im letzten Jahr neu
eröffnete Vinschgaubahn uns erwartete. In flotter Fahrt ging es durch das
Vinschgau mit seinen schier unendlichen Obstgärten. In Meran hieß es noch
einmal umsteigen und kurz darauf waren wir in Bozen, unserem Quartier für drei
Nächte.
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| Der nächste Tag begann dann doch sehr feucht, so dass wir erst einmal
dem Ötzi im Museum einen Besuch abstatteten. Nach diesem äußerst interessanten
Rundgang ließen wir uns vom Wetter doch nicht abhalten und per Seilbahn und
Schmalspurbahn erreichten wir Klobensein auf dem Ritten.
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Gut gegen den noch
immer anhaltenden Regen gerüstet, machten wir uns zu Fuß auf dem Weg zu den
berühmten Erdpyramiden, die sich vor uns aber leider hinter dichten Wolken
versteckten. Der Regen ließ endlich nach und so war der Rückweg doch leichter
zu bewältigen.
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| Mit Schmalspurbahn und Seilbahn ging es wieder hinunter ins
Etschtal nach Bozen. Der nächste Tag brachte uns die Sonne zurück uns so fuhren
wir bei strahlendem Sonnenschein ins Nonstal. Die dortige hervorragend
ausgebaute Schmalspurbahn braucht den Vergleich mit anderen Bahnen in den
Bergen nicht zu scheuen und so war die Fahrt ein tolles Erlebnis.
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Auf dem
Rückweg statteten wir noch Trient einen Besuch ab.
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| Schon war die Zeit wieder vorbei und die Heimreise führte
uns über die Brennerbahn nach Innsbruck, wo Zeit für die Besichtigung des
„Goldenen Dach’l“ war.
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Weiter ging es dann mit der Karwendelbahn nach Garmisch.
Von dort aus brachte uns der Zug dann über die Außerfernbahn und Reutte nach
Kempten.
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| Die letzte Etappe verlief entlang der Iller zurück nach Ulm. Neben den
eindrucksvollen Bahnen und Sehenswürdigkeiten kam auch die Geselligkeit nicht
zu kurz. Beim Abendessen und anschließenden Beisammensein mit Südtiroler
Rotwein vergingen die Abende im Nu.
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